Heute hatten wir ausnahmsweise mal so richtig tierisches Glück.
Vom geschrei der Brüllaffen geweckt, habe ich Matthias aus dem Bett getrieben und wir haben nach Affen gesucht. Das war auch von Erfolg gekrönt, denn nur 50 m von unserer Unterkunft entfernt waren sogar zwei unterschiedliche Affenfamilien, die sich gegenseitig anbrüllten.
Ich habe mich dann noch an den Strand aufgemacht, da es in der Gegend eine kleine Chance gab Babyschildkröten auf ihren weg ins Wasser zu beobachten.
Die meisten Schildkröten schlüpfen Nachts, wir wollten aber dazu keine Tour machen, da wir der Meinung sind, dass dieses angeleuchte und angeblitze die Tierchen massiv stören muss.
Tagsüber kann man aber mit etwas Zoom gebührenden Abstand wahren und Licht ist ja ohnehin schon da.
Tatsächlich fanden sich an diesem Morgen drei süße kleine Babyschildkröten. Die kleinen Racker müssen ganz schön kämpfen um ins Meer zu gelangen.
Nach diesem tollen, unerwarteten Erlebnis haben wir uns noch etwas gestärkt und sind dann zum nächsten Nationalpark aufgebrochen.
Der Carara Park ist vor allem für seine roten Aras bekannt. Dieser Park hat uns bisher am besten gefallen, man hat hier wirklich das Gefühl mitten im Urwald und von Tieren umgeben zu sein.
Neben unzählige  Iguanas haben  wir wieder diese großen Ratten mit den langen Beinen gesehen und sehr viele Vögel. Highlight waren natürlich die Aras, die waren zwar leider nur im Flug zu beobachten, dafür waren sie zahlreich und sehr schön. Außerdem hatten wir tatsächlich noch das Glück heute fünf Tucane zu sehen.
Alles in allem kann man sagen wir waren heute tierisch erfolgreich.
Liebe Grüße,
Sarah und Matthias
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