unseren heutigen Tag haben wir an dem Pria de Carnota begonnen. Einen traumhaften , rießigen weißen Strand, der dazu auch noch menschenleer war. Ein bisschen Yoga am Strand und ein kurzer Sprung in die Wellen, so müsste jeder Tag anfangen.

Anschließend ging es zu einem Wasserfall, einem der wenigen in Europa die direkt ins Meer stürzen. Da es sich aber eher um einen schmalen Meeresarm handelt, ist es im Endeffekt einfach nur ein schöner Wasserfall. Er ist aber wirklich sehr einfach zugänglich und auf jeden Fall einen Stopp Wert.

Unsere letzte Station für heute war das wortwörtliche Ende der Welt, der Faro de Fisterra. Dort ist sozusagen das zweite Ende des Jakobsweges, dass man wohl nach oder auch alternativ zu Santiago der Compostela ansteuern kann. Ganz schön dort, aber auch nicht besonderer als an jedem der vielen Leuchttürme entlang der Küste, nur voller. Leider begleitet von einer Insektenplage, die den Besuch etwas getrübt hat.

Für die Nacht sind wir dann zu unserer schönen Unterkunft direkt am Strand mitten im Nirgendwo gefahren, um dort dann die nächsten Tage das Surfen noch einmal auszuprobieren.

liebe Grüße

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.