Heute war “schlechtes” Wetter, das heißt es war etwas bewölkt und windig und wir hatten nicht durchgehend Sonnenschein. Also das perfekte Wetter um Städte zu besichtigen, oder naja eher Städtchen, denn besonders groß war unser Stationen nicht.

Saint Maxime, ein süßes Städtchen am Meer mit Sandstrand, schönen Gassen und schönen Läden.

Port Grimaud, das Venedig der Cotê d’Azur mit bunten Häuschen und vielen Kanälen. Statt einer Garage hat jedes Häuschen einen kleinen Yacht-Anlegeplatz, was man eben so braucht… Es ist echt süß gemacht  wirkt aber schon ein bisschen wie eine, für Touristen, nachgebaute Miniversion von Venedig.

Die nächste Station war St Tropez, da wir schon Cannes ausgelassen musste zumindest das sein.

Wir kamen dort ohne irgendwelche Erwartungen an und waren sehr positiv überrascht wie hübsch St Tropez ist.  Schöne terracottafarbenden Häuschen. direkt ins Wasser gebaut. Auf der Anderen Seite natürlich der Yachthafen mit seinem überbordenden Luxus und das ein oder andere Restaurant in dem man die High Society beim Champagner schlürfen sieht. Aber auch abseits des Luxus ist St Tropez eine schöne Stadt.

Der letzte Stopp war natürlich einer von den langen Sandstränden in der Umgebung. Mir hat es dort ehrlichgesagt gar nicht gefallen, aber das lag wohl vor allem an dem Wind der immer wieder das feeling aufkommen lies sandgestrahlt zu werden.

So haben wir uns nach einer Weile wieder auf den Rückweg gemacht (leider mit viel Stau) und ein leckeres Abemdessen im ausgezeichneten Restaurant MUGS zu genießen.

Viele Grüße

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